Sommer in Paris

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Auf meinem Trip nach Paris haben mich zwei Orte fasziniert und inspiriert.

Das extravagante Museum der Fondation Louis Vuitton, das der Kalifornier Frank Gehry in die Natur des „Jardin d’Acclimatation“ bettete. Ein unglaubliches Monument, ein beschwingtes Gebäude wie ein Schiff unter Segeln, voller Licht und Farben und Überraschungen, das auf vielen Ebenen unglaubliche Räume und spektakuläre Ausblicke auf Paris eröffnet. Sogar die Wassertreppe als Überleitung in den Park schwingt mit.

Das andere Projekt bietet das Institut du Monde Arabe (bis zum 25. 9.2016). Die spannende Ausstellung „Jardins d’Orient de l’Alhambra au Taj Mahal“ stellt die magische Welt dieser Gärten auf zwei Etagen in großartigen Beispielen dar. Als wäre dies nicht genug, wird die Exposition durch einen außergewöhnlichen 2000 qm großen „Arabischen Garten“ gekrönt. Es war für mich ein großes Vergnügen, die urbane Oase sowohl aus Augenhöhe und als auch aus der Vogelperspektive zu erleben, um in den Genuss der Anamorphose mit dem zentralen sternförmigen Wasserbecken zu kommen. Landschaftsarchitekt Michel Péna und Architekt François Abélanet beweisen, dass arabische Gärten nach wie vor und gerade heute eine große Ausstrahlung haben und berühren können.

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